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Wir taufen nur am Himmel von Mitteleuropa gut sichtbare Sterne mit einer Helligkeit von mehr als 5,5 mag! Falls der getaufte Stern ihnen nicht gefallen sollte oder wenn Sie mit unserem Service unzufrieden sein sollten, taufen wir Ihnen einen anderen Stern oder erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis inklusive Versandkosten zurück. Zur Prüfung der Kundenzufriedenheit haben wir Mister-Trust.de mit der Bewertung der angebotenen Sterntaufen beauftragt
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SEHR GUT
4.8 / 5.0 bei 7448 Kundenbewertungen

Frida T. aus Remscheid
schrieb am 29.06.2016 - 17:06

Gerne wieder
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Sternbild Andromeda

Sternbild Andromeda

Das Sternbild der Andromeda (lateinisch: Andromeda) und ist zwischen 90° N bis 37° S sichtbar. Die Andromeda ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Die Andromeda gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Andromeda besteht aus einer Kette von vier Sternen, die vom Rechteck des Pegasus ausgehen. Sie ist eines der bekannteren Sternbilder, denn sie enthält mit M 31, dem der Milchstraße ähnlichen großen Andromedanebel, die nächstgelegene Spiralgalaxie.

Die Andromeda am Abendhimmel

Sternbild Andromeda

Bild: Das Sternbild der Andromeda am 01.07.2016 um 0:00 Uhr am Himmel über Dortmund beim Blick Richtung Nordosten.Am Freitag, dem 01. Juli 1970 beginnt die Morgendämmerung in Dortmund um 04:33 Uhr. Sonnenaufgang ist an diesem Julimorgen um 05:18 Uhr. Um 21:40 Uhr verschwindet die Sonne an diesem Juliabend wieder hinter dem Horizont. Die Abenddämmerung in Dortmund endet um 22:24 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Andromeda

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Sternbilder waren in vielen Kulturen ein Mittel zur Orientierung am Himmel und daher auch für die Seefahrt von Bedeutung. Während früher die genaue Form der Sternbilder teilweise der persönlichen Interpretation überlassen war, sind sie heute in ihrem Umfang klar definiert und dienen der örtlichen Zuordnung und Kartierung des Himmels. Das Sternbild der Andromeda ist eines der 48 klassischen Sternbilder der Antike. Benannt wurde es nach Andromeda, einer Prinzessin der griechischen Mythologie. Die sichtbaren Sterne des Sternbildes selbst gehören zu unserer Galaxis und sind nicht weiter als etwa 1200 Lichtjahre entfernt. Die Entfernung zum Andromedanebel ist dagegen mit rund 2,7 Millionen Lichtjahren wesentlich größer. Andromeda sehen wir nicht aufrecht, sondern liegend am Himmel. Dabei hängt sie an einem anderen Sternbild, nämlich Pegasus. Der linke obere Stern des Pegasusvierecks gehört schon zu Andromeda.

Schon seit vorgeschichtlicher Zeit ziehen Sonne, Mond und die Sterne Menschen aller Epochen in ihren Bann Schon die Menschen vorgeschichtlicher Epochen haben angefangen auffallend helle Sterne am Himmelszelt in Gruppen von mehreren Sternen zusammen zu fassen und diese als sichtbare Einheit bezeichnet. Die allerersten Sternbilder waren durch diese Gruppierungen von Gestirnen geboren Fast immer werden diese einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand benannt. Sternbilder halfen den ersten Zivilisationen das Jahr in Jahreszeiten ein zu teilen. Neueste archäologische Untersuchungen zeigen, dass Höhlenbilder in der Höhle von Lascaux ein kompletter Tierkreis abbilden.
Die ersten heute noch gebräuchlichen Sternbilder, besonders die auch in der Astrologie benutzten Tierkreiszeichen, gehen auf die Altägypter und der Völker aus Mesopotamien zurück. Die zwölf Tierkreiszeichen, die auf die babylonischen Sternbilder der Ekliptik zurückgehen, bilden eine der Grundlagen der Astrologie. sich die Sternbilder durch die die Richtungsänderung der Erdachse gegen die Tierkreiszeichen der kreiselnden Rotation der Erdachse um etwa 30 Grad verschoben haben, stimmen sie jedoch nicht mehr mit den heutigen Daten überein.

Andromeda, die einzige Tochter des äthiopischen Königs Kepheus und der Kassiopeia, sollte einem Meeresungeheuer (dem Walfisch) geopfert werden, das ausgesandt worden war, um die Eitelkeit ihrer Mutter zu strafen. Kassiopeia hatte behauptet, selbst die Nereiden an Schönheit zu übertreffen. Die so Geschmähten wandten sich an den Meeresgott Poseidon, der ein Untier aussandte, das die Küste von Kepheus’ Reich verwüstete. Nur durch das Opfer der Andromeda könnte, so ein Orakel, das Ungeheuer besänftigt werden. Als Andromeda, an einen Felsen gekettet, ihr Schicksal erwartete, erschien der Held Perseus mit seinen Flügelschuhen und erschlug das Untier. Zum Lohn erhielt er Andromeda zur Frau. Alle Gestalten der Sage wurden am Himmel verewigt, das Meeresungeheuer in Form des Sternbildes Walfisch. Eine andere Version bringt das Sternbild mit dem Sagenkreis um den Helden Herakles in Verbindung. Danach stellen die Sterne die Amazonenkönigin Hippolyte dar, deren Gürtel Herakles beschaffen musste.

Andere Sternzeichen am Sternenhimmel dieser Jahreszeit: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

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Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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