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Wir taufen nur am Himmel von Mitteleuropa gut sichtbare Sterne mit einer Helligkeit von mehr als 5,5 mag! Falls der getaufte Stern ihnen nicht gefallen sollte oder wenn Sie mit unserem Service unzufrieden sein sollten, taufen wir Ihnen einen anderen Stern oder erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis inklusive Versandkosten zurück. Zur Prüfung der Kundenzufriedenheit haben wir Mister-Trust.de mit der Bewertung der angebotenen Sterntaufen beauftragt
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Steffi C. aus Mannheim
schrieb am 30.09.2016 - 12:29

Bin mit der Lieferung zufrieden.
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Alle bei uns getauften Sterne werden in das Star Name Agency Register eingetragen. Die Daten und der Taufname sind damit jederzeit öffentlich abrufbar und ihre Sternentaufe ist offiziell.

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Die folgenden Ereignisse können in den nächsten Tagen am Himmel beobachtet werden:
Kosmische Ereignisse im September

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Nicht jedes Sternbild ist das ganze Jahr über sichtbar. Wann Sie welches Sternbild sehen können, erfahren Sie hier:
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Sternbild Drache

Sternbild Drache

Das Sternbild des Drachen (lateinisch: Draco) und ist zwischen 90° N bis 15° S sichtbar. Der Drache ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Der Drache gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Der Drache ist ein sehr ausgedehntes Sternbild, das sich als langer Sternenzug um den Kleinen Bären herum windet und den Himmel zirkumpolar nahezu halb umspannt.

Der Drache am Nachthimmel

Sternbild Drache

Darstellung: Das Sternbild des Drachen am 01.01.2017 um 23:00 Uhr am Himmel über Frankfurt beim Blick Richtung Norden.Am 01.01.2017 fängt es in Frankfurt morgens um 07:43 Uhr an zu dämmern. Um 08:22 Uhr geht dann die Sonne auf. Die Sonne geht abends wieder um 16:36 Uhr unter. Dunkel wird es in Frankfurt an diesem Sonntag um 17:14 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Drache

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. In der antiken griechischen Astronomie war der Kleine Bär Bestandteil des Drachen, dessen Flügel er bildete. Aufgrund der Präzessionsbewegung der Erde war der Hauptstern Thuban (? Draconis) vor 5.000 Jahren der Polarstern des Nordhimmels. Die geringste Distanz zum exakten Himmelspol wurde um 2830 v. Chr. mit 10 Bogenminuten.

Es sind nicht nur Astronomen, vom Blick in den Sternenhimmel begeistert sind. Schon die Menschen der Altsteinzeit haben angefangen einzelne helle Himmelskörper am Sternenhimmel in Gruppen von einigen Gestirnen zusammen zu fassen und diese als feste Einheit bezeichnet. Einheiten von Sternen werden Sternbilder genannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. In den meisten Kulturkreisen werden sie einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand zugeordnet. Sternbilder vereinfachen die Orientierung am Himmelszelt. Neueste archäologische Untersuchungen zeigen, dass auf den Zeichnungen an den Höhlenwänden im Stiersaal der Höhle von Lascaux die Sterngruppe der Plejaden gezeigt wird.
Die ersten heutigen Sternbilder, besonders die auch in der Astrologie benutzten Tierkreiszeichen, gehen auf die Altägypter und der Völker aus Mesopotamien zurück. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf babylonischen Sternbilder basieren. Dank der kreiselnden Rotation der Erdachse sind die Tierkreiszeichen mittlerweile um etwa 30° zu den jeweiligen Sternbildern verschoben.

Zum mythologischen Ursprung des Sternbilds existieren mehrere Versionen: Im babylonischen Schöpfungsepos En?ma eliÅ¡ wird erzählt, dass Marduk die als gehörnte Seeschlange dargestellte Göttin der Salzwasser Tiamat besiegt, ihren Körper längs teilt, eine Hälfte biegt und so den Himmel formt. Aus der anderen Hälfte des Drachens erschafft er die Erde. Bei dieser Version spannt sich der Drache über den Himmel, wobei Kopf und Schwanz einander diametral gegenüberliegen. In den Schöpfungsgeschichten der griechischen Mythologie taucht kein drachenähnliches Untier auf. Doch ist in den Mythen der Helden der Drache zu überwinden. So kann die spätere Stadt Theben erst gegründet werden, nachdem Kadmos den an dieser Stelle wohnenden Drachen tötete und eine Hälfte von dessen Zähnen in den Boden versenkte. In der Argonautensage um Jason bewachte der Drache das Goldene Vlies. Im Sagenkreis um Herakles handelte es sich um Ladon, einen hundertköpfigen Drachen. Herakles wurde die Aufgabe übertragen, die goldenen Äpfel der Hesperiden zu stehlen, deren Genuss Unsterblichkeit und ewige Jugend verhieß. Die Äpfel wurden streng von Ladon und den Hesperiden bewacht. Herakles konnte die Äpfel schließlich an sich nehmen. Hierzu gibt es wiederum zwei Versionen: Zum einen soll er den Titanen Atlas überredet haben, die Äpfel für ihn zu holen, während er ihm die schwere Last abnahm, das Himmelsgewölbe zu tragen. Der anderen Version nach holte Herakles die Äpfel selbst, wobei er den Drachen tötete. Herakles wurde ebenfalls als Sternbild verewigt. Er befindet sich unter dem römischen Namen Herkules in der Nähe des Drachenkopfes am Himmel.

Andere Sternzeichen am Sternenhimmel dieser Jahreszeit: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

Taufe einen echten Stern

Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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Der aktuelle Nachthimmel über Dortmund am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

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