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Wir taufen nur am Himmel von Mitteleuropa gut sichtbare Sterne mit einer Helligkeit von mehr als 5,5 mag! Falls der getaufte Stern ihnen nicht gefallen sollte oder wenn Sie mit unserem Service unzufrieden sein sollten, taufen wir Ihnen einen anderen Stern oder erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis inklusive Versandkosten zurück. Zur Prüfung der Kundenzufriedenheit haben wir Mister-Trust.de mit der Bewertung der angebotenen Sterntaufen beauftragt
Sternentaufe
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SEHR GUT
4.8 / 5.0 bei 8458 Kundenbewertungen

Anke M. aus Borchen
schrieb am 24.06.2017 - 09:41

Danke für das liebevoll gestaltete Zertifikat
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Alle bei uns getauften Sterne werden in das Star Name Agency Register eingetragen. Die Daten und der Taufname sind damit jederzeit öffentlich abrufbar und ihre Sternentaufe ist offiziell.

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Sternbild Drache

Sternbild Drache

Das Sternbild des Drachen (lateinisch: Draco) und ist zwischen 90° N bis 15° S sichtbar. Der Drache ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Der Drache gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Der Drache ist ein sehr ausgedehntes Sternbild, das sich als langer Sternenzug um den Kleinen Bären herum windet und den Himmel zirkumpolar nahezu halb umspannt.

Der Drache am Nachthimmel

Sternbild Drache

Bild: Das Sternbild des Drachen am 01.01.2018 um 23:00 Uhr am Himmel über Hamburg beim Blick Richtung Norden.Am 01.01.2018 fängt es in Hamburg morgens um 07:43 Uhr an zu dämmern. Um 08:22 Uhr geht dann die Sonne auf. Die Sonne geht abends wieder um 16:35 Uhr unter. Die Dunkelheit tritt in Hamburg erst mit Ende der Abendämmerung um 17:13 Uhr ein.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Drache

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. In der antiken griechischen Astronomie war der Kleine Bär Bestandteil des Drachen, dessen Flügel er bildete. Aufgrund der Präzessionsbewegung der Erde war der Hauptstern Thuban (? Draconis) vor 5.000 Jahren der Polarstern des Nordhimmels. Die geringste Distanz zum exakten Himmelspol wurde um 2830 v. Chr. mit 10 Bogenminuten.

Der Sternenhimmel hat Menschen aller geschichtlichen Epochen schon immer interessiert. Bereits die Kulturen der Altsteinzeit haben sich daran versucht auffallend helle Gestirne am Nachthimmel in Gruppen von mehreren Gestirnen zusammen zu fassen und diese als visuelle Einheit betrachtet. Die Vorläufer unserer Sternbilder waren durch diese Gruppierungen von einzelnen Sternen geboren In der Regel werden diese einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand zugeordnet. Schon sehr früh waren die Menschen bemüht sich anhand von bekannten Fixsternen zu orientieren. Neueste archäologische Untersuchungen zeigen, dass auf den Höhlenzeichnungen im Stiersaal der Höhle von Lascaux die Sterngruppe des Siebengestirns abgebildet wird.
Die heute gebräuchlichen Sternbilder der Tierkreiszeichen stammen aus dem alten Ägypten und von den Sumerern. Die ersten Sternbilder des Tierkreises tauchen nachweislich vor knapp sechs Jahrtausenden auf. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf babylonischen Sternbilder basieren. Weil sich die Sternbilder durch die die Richtungsänderung der Erdachse gegen die Tierkreiszeichen der Richtungsänderung der Erdachse um etwa 30 Grad verschoben haben, stimmen sie jedoch nicht mehr mit den heutigen Daten überein.

Zum mythologischen Ursprung des Sternbilds existieren mehrere Versionen: Im babylonischen Schöpfungsepos En?ma eliš wird erzählt, dass Marduk die als gehörnte Seeschlange dargestellte Göttin der Salzwasser Tiamat besiegt, ihren Körper längs teilt, eine Hälfte biegt und so den Himmel formt. Aus der anderen Hälfte des Drachens erschafft er die Erde. Bei dieser Version spannt sich der Drache über den Himmel, wobei Kopf und Schwanz einander diametral gegenüberliegen. In den Schöpfungsgeschichten der griechischen Mythologie taucht kein drachenähnliches Untier auf. Doch ist in den Mythen der Helden der Drache zu überwinden. So kann die spätere Stadt Theben erst gegründet werden, nachdem Kadmos den an dieser Stelle wohnenden Drachen tötete und eine Hälfte von dessen Zähnen in den Boden versenkte. In der Argonautensage um Jason bewachte der Drache das Goldene Vlies. Im Sagenkreis um Herakles handelte es sich um Ladon, einen hundertköpfigen Drachen. Herakles wurde die Aufgabe übertragen, die goldenen Äpfel der Hesperiden zu stehlen, deren Genuss Unsterblichkeit und ewige Jugend verhieß. Die Äpfel wurden streng von Ladon und den Hesperiden bewacht. Herakles konnte die Äpfel schließlich an sich nehmen. Hierzu gibt es wiederum zwei Versionen: Zum einen soll er den Titanen Atlas überredet haben, die Äpfel für ihn zu holen, während er ihm die schwere Last abnahm, das Himmelsgewölbe zu tragen. Der anderen Version nach holte Herakles die Äpfel selbst, wobei er den Drachen tötete. Herakles wurde ebenfalls als Sternbild verewigt. Er befindet sich unter dem römischen Namen Herkules in der Nähe des Drachenkopfes am Himmel.

Siehe auch: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

Taufe einen echten Stern

Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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Der aktuelle Nachthimmel über Hamburg am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

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