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Wir taufen nur am Himmel von Mitteleuropa gut sichtbare Sterne mit einer Helligkeit von mehr als 5,5 mag! Falls der getaufte Stern ihnen nicht gefallen sollte oder wenn Sie mit unserem Service unzufrieden sein sollten, taufen wir Ihnen einen anderen Stern oder erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis inklusive Versandkosten zurück. Zur Prüfung der Kundenzufriedenheit haben wir Mister-Trust.de mit der Bewertung der angebotenen Sterntaufen beauftragt
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SEHR GUT
4.8 / 5.0 bei 7438 Kundenbewertungen

Else S. aus Föhren
schrieb am 24.06.2016 - 23:10

Alles so ganz toll gelaufen. Professionell gestaltetes Zertifikat!
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Sternbild Drache

Sternbild Drache

Das Sternbild des Drachen (lateinisch: Draco) und ist zwischen 90° N bis 15° S sichtbar. Der Drache ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Der Drache gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Der Drache ist ein sehr ausgedehntes Sternbild, das sich als langer Sternenzug um den Kleinen Bären herum windet und den Himmel zirkumpolar nahezu halb umspannt.

Der Drache am Sternenhimmel

Sternbild Drache

Grafik: Das Sternbild des Drachen am 01.01.2017 um 23:00 Uhr am Himmel über Dortmund beim Blick Richtung Norden.Beginn der Morgendämmerung in Dortmund am Sonntag, dem 01. Januar 1970 ist um 07:43 Uhr. Sonnenaufgang ist an diesem Januarmorgen um 08:22 Uhr. Um 16:36 Uhr verschwindet die Sonne an diesem Januarabend wieder hinter dem Horizont. Dämmerungsende an diesem Sonntagabend ist in Dortmund um 17:14 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Drache

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. In der antiken griechischen Astronomie war der Kleine Bär Bestandteil des Drachen, dessen Flügel er bildete. Aufgrund der Präzessionsbewegung der Erde war der Hauptstern Thuban (? Draconis) vor 5.000 Jahren der Polarstern des Nordhimmels. Die geringste Distanz zum exakten Himmelspol wurde um 2830 v. Chr. mit 10 Bogenminuten.

Es sind nicht nur Wissenschaftler, vom Blick zum Himmelszelt mit seinen funkelnden Sternen in ihren Bann gezogen werden. Spätestens seit ausgesprochen werden helle Sterne am Firmament in Gruppen von mehreren Gestirnen zusammengefasst und als sichtbare Einheit betrachtet. Durch diese Gruppierungen von Sternen entstanden die Vorläufer unserer Sternbilder. Im Regelfall werden sie einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand benannt. Sternbilder halfen den ersten Zivilisationen das Jahr in Jahreszeiten ein zu teilen. Man vermutet heute, dass auf den Höhlenzeichnungen im Stiersaal der Höhle von Lascaux ein kompletter Tierkreis abgebildet wird.
Die ersten gesicherten Sternbilder, besonders die auch in der Astrologie benutzten Tierkreiszeichen, gehen auf die Hochkulturen am Nil und der Zivilisationen aus dem Land zwischen Euphrat und Tigris zurück. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf babylonischen Sternbilder basieren. sich die Sternbilder durch die die Präzession gegen die Tierkreiszeichen der Richtungsänderung der Erdachse um etwa 30 Grad verschoben haben, stimmen sie jedoch nicht mehr mit den heutigen Daten überein.

Zum mythologischen Ursprung des Sternbilds existieren mehrere Versionen: Im babylonischen Schöpfungsepos En?ma eliÅ¡ wird erzählt, dass Marduk die als gehörnte Seeschlange dargestellte Göttin der Salzwasser Tiamat besiegt, ihren Körper längs teilt, eine Hälfte biegt und so den Himmel formt. Aus der anderen Hälfte des Drachens erschafft er die Erde. Bei dieser Version spannt sich der Drache über den Himmel, wobei Kopf und Schwanz einander diametral gegenüberliegen. In den Schöpfungsgeschichten der griechischen Mythologie taucht kein drachenähnliches Untier auf. Doch ist in den Mythen der Helden der Drache zu überwinden. So kann die spätere Stadt Theben erst gegründet werden, nachdem Kadmos den an dieser Stelle wohnenden Drachen tötete und eine Hälfte von dessen Zähnen in den Boden versenkte. In der Argonautensage um Jason bewachte der Drache das Goldene Vlies. Im Sagenkreis um Herakles handelte es sich um Ladon, einen hundertköpfigen Drachen. Herakles wurde die Aufgabe übertragen, die goldenen Äpfel der Hesperiden zu stehlen, deren Genuss Unsterblichkeit und ewige Jugend verhieß. Die Äpfel wurden streng von Ladon und den Hesperiden bewacht. Herakles konnte die Äpfel schließlich an sich nehmen. Hierzu gibt es wiederum zwei Versionen: Zum einen soll er den Titanen Atlas überredet haben, die Äpfel für ihn zu holen, während er ihm die schwere Last abnahm, das Himmelsgewölbe zu tragen. Der anderen Version nach holte Herakles die Äpfel selbst, wobei er den Drachen tötete. Herakles wurde ebenfalls als Sternbild verewigt. Er befindet sich unter dem römischen Namen Herkules in der Nähe des Drachenkopfes am Himmel.

Siehe auch: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

Taufe einen echten Stern

Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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