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Wir taufen nur am Himmel von Mitteleuropa gut sichtbare Sterne mit einer Helligkeit von mehr als 5,5 mag! Falls der getaufte Stern ihnen nicht gefallen sollte oder wenn Sie mit unserem Service unzufrieden sein sollten, taufen wir Ihnen einen anderen Stern oder erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis inklusive Versandkosten zurück. Zur Prüfung der Kundenzufriedenheit haben wir Mister-Trust.de mit der Bewertung der angebotenen Sterntaufen beauftragt
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4.8 / 5.0 bei 7532 Kundenbewertungen

Agnieszka Z. aus Frankfurt am Main
schrieb am 28.07.2016 - 08:48

Ein bleibendes Geschenk!
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Sternbild Giraffe

Sternbild Giraffe

Das Sternbild der Giraffe (lateinisch: Camelopardalis) und ist zwischen 90° N bis 37° S sichtbar. Die Giraffe ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Die Giraffe gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Die Giraffe ist ein ausgedehntes aber sehr unauffälliges Sternbild. Zwischen den markanten Sternbildern Großer Bär und Kassiopeia sowie den hellen Sternen Polaris (im Kleinen Bären) und Capella (im Fuhrmann) erstreckt sich eine große Fläche, die keine auffälligen Sterne enthält.

Die Giraffe am Sternenhimmel

Sternbild Giraffe

Grafik: Das Sternbild der Giraffe am 01.08.2016 um 22:00 Uhr am Himmel über Berlin beim Blick Richtung Norden.Beginn der Morgendämmerung in Berlin am Montag, dem 01. August 1970 ist um 05:15 Uhr. Die Sonne geht erst wesentlich später um 05:53 Uhr auf. Sonnenuntergang an diesem Montagabend ist um 21:09 Uhr. Dämmerungsende an diesem Montagabend ist in Berlin um 21:47 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Giraffe

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Solche Gruppen werden Sternbilder genannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Sternbilder waren in vielen Kulturen ein Mittel zur Orientierung am Himmel und daher auch für die Seefahrt von Bedeutung. Während früher die genaue Form der Sternbilder teilweise der persönlichen Interpretation überlassen war, sind sie heute in ihrem Umfang klar definiert und dienen der örtlichen Zuordnung und Kartierung des Himmels. Von der internationalen Astronomischen Union (IAU) wurden 88 Sternbilder verbindlich festgelegt. Dazu gehört auch das Sternbild der Giraffe. Die Sterne eines Sternbildes haben, von der Erde aus betrachtet, untereinander relativ geringe Winkelabstände und liegen daher im Sinne der Himmelskoordinaten der sphärischen Astronomie relativ nahe beieinander. Diese Nachbarschaft besteht jedoch nur scheinbar. So liegt der der dritthellste Stern in der Giraffe ca. 7000 Lichtjahre entfernt, das System 11 Camelopardalis im Sternbild der Giraffe ist dagegen 600 Lichtjahre entfernt. In der Antike wurden die Sterne der Giraffe keinem Sternbild zugeordnet, weshalb dem Sternbild der Giraffe auch ein mythologischer Hintergrund fehlt. Erst der niederländische Kartograf Petrus Plancius führte Camelopardalis im Jahre 1612 ein, offensichtlich, um die vermeintliche Lücke am Himmel zu schließen. Der deutsche Astronom Jacob Bartsch, ein Schwiegersohn von Johannes Kepler, übernahm das Sternbild in seinem 1624 erschienenen Planisphaerium Stellaris. Er sah darin allerdings ein in der Bibel erwähntes Reittier, auf dem Rebekka zu ihrer Hochzeit ritt. Da die Giraffe im antiken Griechenland als Leoparden-Kamel bekannt war, glaubte Bartsch wohl, daß es sich bei der Giraffe um ein Kamel handelte. Das Hinterteil bzw. die Spitze der Giraffe liegt auf der Milchstraße. Wer sich hier mit einem Teleskop umschaut, wird einen dichten Sternenteppich entdecken können.

Es sind nicht nur Wissenschaftler, die sich für den Nachthimmel begeistern können Bereits die Sippen der Altsteinzeit haben damit begonnen besonders helle Gestirne am Himmel in Gruppen von 5 bis 20 Gestirnen zusammen zu fassen und diese als feste Einheit betrachtet. Die ersten Sternbilder waren durch diese Einheiten von Gestirnen geboren In aller Regel werden diese einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand benannt. Für Völker der Vorzeit zeigte das Erscheinen von Sternbilder wichtige Jagd, oder Erntezeiten an.
Die ersten Sternbilder des Tierkreises tauchen nachweislich vor beinahe 6000 Jahren auf. Die bis zum heutigen Tag bekannten Sternbilder der Tierkreiszeichen stammen aus dem alten Ägypten und von den Sumerern. Die zwölf Tierkreiszeichen, die auf die sumerische Sternbilder der Ekliptik zurückgehen, bilden eine der Grundlagen der Astrologie. Infolge der kreiselnden Rotation der Erdachse sind die Tierkreiszeichen inzwischen um etwa 30° zu den jeweiligen Sternbildern verschoben.

Lesen Sie auch: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

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Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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