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Bei uns erhalten Sie das Original Zertifikat als Plastik Chip Karte, damit sie die Daten ihres Sterns jederzeit dabei haben können.

Zufriedenheitsgarantie

Wir taufen nur am Himmel von Mitteleuropa gut sichtbare Sterne mit einer Helligkeit von mehr als 5,5 mag! Falls der getaufte Stern ihnen nicht gefallen sollte oder wenn Sie mit unserem Service unzufrieden sein sollten, taufen wir Ihnen einen anderen Stern oder erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis inklusive Versandkosten zurück. Zur Prüfung der Kundenzufriedenheit haben wir Mister-Trust.de mit der Bewertung der angebotenen Sterntaufen beauftragt
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SEHR GUT
4.8 / 5.0 bei 8784 Kundenbewertungen

Fritz A. aus Allensbach
schrieb am 20.10.2017 - 06:33

gerne wieder!
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Registrierungsstelle

Alle bei uns getauften Sterne werden in das Star Name Agency Register eingetragen. Die Daten und der Taufname sind damit jederzeit öffentlich abrufbar und ihre Sternentaufe ist offiziell.

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Aktuelle Ereignisse

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Nicht jedes Sternbild ist das ganze Jahr über sichtbar. Wann Sie welches Sternbild sehen können, erfahren Sie hier:
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Sternbild Giraffe

Sternbild Giraffe

Das Sternbild der Giraffe (lateinisch: Camelopardalis) und ist zwischen 90° N bis 37° S sichtbar. Die Giraffe ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Die Giraffe gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Die Giraffe ist ein ausgedehntes aber sehr unauffälliges Sternbild. Zwischen den markanten Sternbildern Großer Bär und Kassiopeia sowie den hellen Sternen Polaris (im Kleinen Bären) und Capella (im Fuhrmann) erstreckt sich eine große Fläche, die keine auffälligen Sterne enthält.

Die Giraffe am Firmament

Sternbild Giraffe

Bild: Das Sternbild der Giraffe am 01.08.2018 um 22:00 Uhr am Himmel über Bochum beim Blick Richtung Norden.Am Mittwoch, dem 01. August 1970 beginnt die Morgendämmerung in Bochum um 05:14 Uhr. Um 05:53 Uhr geht dann die Sonne auf. Um 21:09 Uhr verschwindet die Sonne an diesem Augustabend wieder hinter dem Horizont. Dunkel wird es in Bochum an diesem Mittwoch um 21:48 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Giraffe

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Solche Gruppen werden Sternbilder genannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Sternbilder waren in vielen Kulturen ein Mittel zur Orientierung am Himmel und daher auch für die Seefahrt von Bedeutung. Während früher die genaue Form der Sternbilder teilweise der persönlichen Interpretation überlassen war, sind sie heute in ihrem Umfang klar definiert und dienen der örtlichen Zuordnung und Kartierung des Himmels. Von der internationalen Astronomischen Union (IAU) wurden 88 Sternbilder verbindlich festgelegt. Dazu gehört auch das Sternbild der Giraffe. Die Sterne eines Sternbildes haben, von der Erde aus betrachtet, untereinander relativ geringe Winkelabstände und liegen daher im Sinne der Himmelskoordinaten der sphärischen Astronomie relativ nahe beieinander. Diese Nachbarschaft besteht jedoch nur scheinbar. So liegt der der dritthellste Stern in der Giraffe ca. 7000 Lichtjahre entfernt, das System 11 Camelopardalis im Sternbild der Giraffe ist dagegen 600 Lichtjahre entfernt. In der Antike wurden die Sterne der Giraffe keinem Sternbild zugeordnet, weshalb dem Sternbild der Giraffe auch ein mythologischer Hintergrund fehlt. Erst der niederländische Kartograf Petrus Plancius führte Camelopardalis im Jahre 1612 ein, offensichtlich, um die vermeintliche Lücke am Himmel zu schließen. Der deutsche Astronom Jacob Bartsch, ein Schwiegersohn von Johannes Kepler, übernahm das Sternbild in seinem 1624 erschienenen Planisphaerium Stellaris. Er sah darin allerdings ein in der Bibel erwähntes Reittier, auf dem Rebekka zu ihrer Hochzeit ritt. Da die Giraffe im antiken Griechenland als Leoparden-Kamel bekannt war, glaubte Bartsch wohl, daß es sich bei der Giraffe um ein Kamel handelte. Das Hinterteil bzw. die Spitze der Giraffe liegt auf der Milchstraße. Wer sich hier mit einem Teleskop umschaut, wird einen dichten Sternenteppich entdecken können.

Schon seit vorgeschichtlicher Zeit ziehen die Gestirne die Menschheit in ihren Bann Spätestens seit dem Mesolithikum werden auffallend helle Gestirne am Nachthimmel in Gruppen von mehreren Sternen zusammengefasst und als sichtbare Einheit betrachtet. Gruppierungen von Gestirnen werden als Sternbilder bezeichnet und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Im Regelfall werden die Sternbilder einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand benannt. Sternbilder halfen den ersten Zivilisationen das Jahr in Jahreszeiten ein zu teilen. Neuere Forschungsergebnisse belegen, dass auf den Höhlenbilder im Stiersaal der Höhle von Lascaux die Sterngruppe des Siebengestirns abgebildet wird.
Die ersten gesicherten Sternbilder, besonders die auch in der Astrologie benutzten Tierkreiszeichen, gehen auf die Hochkulturen am Nil und der Völker aus Mesopotamien zurück. Bereits drei Jahrtausende v. Chr. waren die ersten Sternbilder des Tierkreises bekannt. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf babylonischen Sternbilder basieren. Dank der Präzession sind die Tierkreiszeichen seitdem um etwa 30° zu den jeweiligen Sternbildern verschoben.

Lesen Sie auch: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

Taufe einen echten Stern

Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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Der aktuelle Nachthimmel über Bochum am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

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