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Wir taufen nur am Himmel von Mitteleuropa gut sichtbare Sterne mit einer Helligkeit von mehr als 5,5 mag! Falls der getaufte Stern ihnen nicht gefallen sollte oder wenn Sie mit unserem Service unzufrieden sein sollten, taufen wir Ihnen einen anderen Stern oder erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis inklusive Versandkosten zurück. Zur Prüfung der Kundenzufriedenheit haben wir Mister-Trust.de mit der Bewertung der angebotenen Sterntaufen beauftragt
Sternentaufe
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SEHR GUT
4.8 / 5.0 bei 7925 Kundenbewertungen

Dorothee I. aus Wildberg
schrieb am 10.12.2016 - 11:40

Alles bestens!
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Alle bei uns getauften Sterne werden in das Star Name Agency Register eingetragen. Die Daten und der Taufname sind damit jederzeit öffentlich abrufbar und ihre Sternentaufe ist offiziell.

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Sternbild Giraffe

Sternbild Giraffe

Das Sternbild der Giraffe (lateinisch: Camelopardalis) und ist zwischen 90° N bis 37° S sichtbar. Die Giraffe ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Die Giraffe gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Die Giraffe ist ein ausgedehntes aber sehr unauffälliges Sternbild. Zwischen den markanten Sternbildern Großer Bär und Kassiopeia sowie den hellen Sternen Polaris (im Kleinen Bären) und Capella (im Fuhrmann) erstreckt sich eine große Fläche, die keine auffälligen Sterne enthält.

Die Giraffe am Sternenhimmel

Sternbild Giraffe

Abbildung: Das Sternbild der Giraffe am 01.08.2017 um 22:00 Uhr am Himmel über Köln beim Blick Richtung Norden.Beginn der Morgendämmerung in Köln am Dienstag, dem 01. August 1970 ist um 05:14 Uhr. Sonnenaufgang ist an diesem Augustmorgen um 05:53 Uhr. Die Sonne geht abends wieder um 21:09 Uhr unter. Dämmerungsende an diesem Dienstagabend ist in Köln um 21:48 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Giraffe

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Solche Gruppen werden Sternbilder genannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Sternbilder waren in vielen Kulturen ein Mittel zur Orientierung am Himmel und daher auch für die Seefahrt von Bedeutung. Während früher die genaue Form der Sternbilder teilweise der persönlichen Interpretation überlassen war, sind sie heute in ihrem Umfang klar definiert und dienen der örtlichen Zuordnung und Kartierung des Himmels. Von der internationalen Astronomischen Union (IAU) wurden 88 Sternbilder verbindlich festgelegt. Dazu gehört auch das Sternbild der Giraffe. Die Sterne eines Sternbildes haben, von der Erde aus betrachtet, untereinander relativ geringe Winkelabstände und liegen daher im Sinne der Himmelskoordinaten der sphärischen Astronomie relativ nahe beieinander. Diese Nachbarschaft besteht jedoch nur scheinbar. So liegt der der dritthellste Stern in der Giraffe ca. 7000 Lichtjahre entfernt, das System 11 Camelopardalis im Sternbild der Giraffe ist dagegen 600 Lichtjahre entfernt. In der Antike wurden die Sterne der Giraffe keinem Sternbild zugeordnet, weshalb dem Sternbild der Giraffe auch ein mythologischer Hintergrund fehlt. Erst der niederländische Kartograf Petrus Plancius führte Camelopardalis im Jahre 1612 ein, offensichtlich, um die vermeintliche Lücke am Himmel zu schließen. Der deutsche Astronom Jacob Bartsch, ein Schwiegersohn von Johannes Kepler, übernahm das Sternbild in seinem 1624 erschienenen Planisphaerium Stellaris. Er sah darin allerdings ein in der Bibel erwähntes Reittier, auf dem Rebekka zu ihrer Hochzeit ritt. Da die Giraffe im antiken Griechenland als Leoparden-Kamel bekannt war, glaubte Bartsch wohl, daß es sich bei der Giraffe um ein Kamel handelte. Das Hinterteil bzw. die Spitze der Giraffe liegt auf der Milchstraße. Wer sich hier mit einem Teleskop umschaut, wird einen dichten Sternenteppich entdecken können.

Schon seit Jahrtausenden ziehen die Sterne den Beobachter in ihren Bann Spätestens seit Menschen auf der Erde leben werden extrem helle Gestirne am Himmel in Gruppen von mehreren Gestirnen zusammengefasst und als wiedererkennbare Einheit betrachtet. Durch diese Einheiten von Gestirnen entstanden die allerersten Sternbilder. In den meisten Kulturkreisen werden diese einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand zugeordnet. Schon sehr früh waren die Menschen in der Lage sich anhand von bekannten Fixsternen zu orientieren. Neueste archäologische Untersuchungen zeigen, dass Zeichnungen an den Höhlenwänden in der Höhle von Lascaux die Sterngruppe des Siebengestirns abbilden.
Die ersten Sternbilder des Tierkreises tauchen schon vor beinahe 6000 Jahren auf. Die ersten gesicherten Sternbilder, besonders die auch in der Astrologie benutzten Tierkreiszeichen, gehen auf die Hochkulturen am Nil und der Zivilisationen aus dem Land zwischen Euphrat und Tigris zurück. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf sumerische Sternbilder basieren. Aufgrund der kreiselnden Rotation der Erdachse sind die Tierkreiszeichen seitdem um etwa 30° zu den jeweiligen Sternbildern verschoben.

Siehe auch: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

Taufe einen echten Stern

Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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In 14 Tagen ist Heilig Abend
In 14 Tagen ist Heilig Abend. Wir bieten anlässlich des Weihnachtsfestes ein ganz besonderes Geschenkpaket. Taufen Sie einen besonders hellen Stern, der am Wehnachtsfest über ganz Nordeuropa leuchtet.

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