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Marko J. aus Geesthacht
schrieb am 27.11.2017 - 12:09

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Sternbild Großer Bär

Sternbild Großer Bär

Das Sternbild des Großen Bären (lateinisch: Ursa Major) und ist zwischen 90° N bis 17° S sichtbar. Der Großer Bär ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Der Großer Bär gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Der Große Bär ist das bekannteste Sternbild am Nachthimmel. Die sieben hellsten Sterne bilden den als Großen Wagen bekannten Teil des Sternbildes.

Der Großer Bär am Sternenhimmel

Sternbild Großer Bär

Foto: Das Sternbild des Großen Bären am 01.08.2019 um 22:00 Uhr am Himmel über Hamburg beim Blick Richtung Nordwesten.Beginn der Morgendämmerung in Hamburg am Donnerstag, dem 01. August 1970 ist um 05:13 Uhr. Sonnenaufgang ist an diesem Augustmorgen um 05:52 Uhr. Die Sonne geht abends wieder um 21:10 Uhr unter. Die Abenddämmerung in Hamburg endet um 21:49 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Großer Bär

In der ursprünglichen griechischen Mythologie stellte das Sternbild keinen Bären dar. In den drei Deichselsternen sah man vielmehr Äpfel, die ewige Jugend verliehen. Den Kleinen Bären identifizierte man als die Hesperiden, Nymphen, die die Äpfel bewachten. Später wurde das Sternbild mit dem Sagenkreis um Kallisto in Verbindung gebracht, die in eine Bärin verwandelt und später verstirnt wurde. Darüber gibt es verschiedene Versionen. Einig aber ist man sich darin, dass Kallisto zur Jagdgesellschaft der Artemis gehörte und ihr ein Keuschheitsgelübde ablegte. Zeus soll sich in sie verliebt und sie geschwängert haben. Artemis bemerkte es einige Monate später und soll sie verbannt haben. Auch Hera soll es bemerkt und ihre Nebenbuhlerin in eine Bärin verwandelt haben. Diese Geschichte berichtet Ovid in seinen Metamorphosen. Anderen Quellen zufolge soll entweder Zeus sie verwandelt haben, um sie vor Hera zu schützen oder Artemis, um sie zu strafen.

Die Beobachtung von Sonne, Mond und den Sterne ist kein neuer Trend. Schon die Kulturen des Mesolithikum haben damit begonnen helle Himmelskörper am Himmelszelt in Gruppen von bis zu 20 Sternen zusammen zu fassen und diese als sichtbare Einheit verstanden. Gruppierungen von einzelnen Sternen werden als Sternbilder bezeichnet und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. In den meisten Kulturkreisen werden diese einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand benannt. Schon sehr früh waren die Menschen bemüht sich anhand von Sternbildern zu orientieren. Archäologen gehen heute davon aus, dass auf den Höhlenbilder im Stiersaal der Höhle von Lascaux die Sterngruppe der Plejaden dargestellt wird.
Die ersten gesicherten Sternbilder, besonders die auch in der Astrologie benutzten Tierkreiszeichen, gehen auf die Hochkulturen am Nil und der Völker aus Mesopotamien zurück. Die zwölf Tierkreiszeichen, die auf die babylonischen Sternbilder der Ekliptik zurückgehen, bilden eine der Grundlagen der Astrologie. Weil sich die Sternbilder durch die die kreiselnde Rotation der Erdachse gegen die Tierkreiszeichen der Präzession um etwa 30 Grad verschoben haben, stimmen sie jedoch nicht mehr mit den heutigen Daten überein.

In der klassischen griechischen Mythologie existieren zum Ursprung des Großen Bären gleich mehrere Versionen. Einer Erzählung nach hatte Zeus die Nymphe Kallisto vergewaltigt. Kallisto wurde schwanger und brachte einen Sohn zur Welt, den sie Arkas nannte. Zeus eifersüchtige Gattin Hera verwandelte daraufhin Kallisto in eine Bärin, die durch die Wälder ziehen musste. Jahre später traf Arkas bei der Jagd auf seine Mutter, ohne sie zu erkennen. Um den Mord an seiner Mutter zu verhindern, versetzte Zeus die beiden an den Himmel – Kallisto als Große Bärin und Arkas als Kleiner Bär. Einer anderen Quelle nach verwandelte Zeus nach der Begegnung Arkas ebenfalls in einen Bären, packte die Tiere an den Schwänzen schleuderte sie in den Himmel – dadurch erhielten die Sternbilder die unnatürlich langen Schwänze. Hera war jedoch wenig erfreut, Kallisto und deren Sohn als Großen und Kleinen Bären am Himmel zu entdecken. Sie rief die Meeresgötter Tethys und Okeanos um Hilfe und bat sie, den Bären ein Bad in ihren Gewässern zu verweigern. So kam es, dass die beiden Bären, von Griechenland aus gesehen, für immer um den Himmelspol kreisen und nie tief genug sinken, um ein Bad zu nehmen.

Andere Sternzeichen am Sternenhimmel dieser Jahreszeit: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

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Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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In 28 Tagen ist Valentinstag. Wir bieten anlässlich des Valentinstages ein ganz besonderes Geschenkpaket. Taufen Sie einen besonders hellen Stern, der am Valentinstag über ganz Nordeuropa leuchtet.

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