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4.8 / 5.0 bei 8458 Kundenbewertungen

Anke M. aus Borchen
schrieb am 24.06.2017 - 09:41

Danke für das liebevoll gestaltete Zertifikat
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Sternbild Kassiopeia

Sternbild Kassiopeia

Das Sternbild der Kassiopeia (lateinisch: Cassiopeia) und ist zwischen 90° N bis 12° S sichtbar. Die Kassiopeia ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Die Kassiopeia gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Die fünf Hauptsterne der Kassiopeia bilden ein markantes W beziehungsweise M am Himmel, daher wird sie auch als Himmels-W oder Himmels-M bezeichnet. Die Spitze in der Mitte des W zeigt ungefähr auf den Nordpolarstern, den man so mit Hilfe der Kassiopeia auffinden kann.

Die Kassiopeia am Sternenhimmel

Sternbild Kassiopeia

Abbildung: Das Sternbild der Kassiopeia am 01.08.2017 um 22:00 Uhr am Himmel über Hamburg beim Blick Richtung Nordosten.Beginn der Morgendämmerung in Hamburg am Dienstag, dem 01. August 1970 ist um 05:14 Uhr. Um 05:53 Uhr geht dann die Sonne auf. Um 21:09 Uhr verschwindet die Sonne an diesem Augustabend wieder hinter dem Horizont. Die Abenddämmerung in Hamburg endet um 21:48 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Kassiopeia

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Solche Gruppen werden Sternbilder genannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Das sternbild der Kassiopeia ist nach der Gemahlin des äthiopischen Königs Kepheus benannt und stammt aus der griechischen Mythologie. Die Sterne eines Sternbildes haben, von der Erde aus betrachtet, untereinander relativ geringe Winkelabstände und liegen daher im Sinne der Himmelskoordinaten der sphärischen Astronomie relativ nahe beieinander. Diese Nachbarschaft besteht jedoch nur scheinbar. So ist der hellste Stern in der Kassiopeia 230 Lichtjahre entfernt, der zweithellste etwa 55 Lichtjahre. Da sich die Milchstraße durch die Kassiopeia zieht, ist diese Region sehr sternreich und enthält einige interessante Objekte, wie offene Sternhaufen. In der Kassiopeia befindet sich die nach der Sonne stärkste Radioquelle am Himmel, die als Cassiopeia A bezeichnet wird. Es handelt sich um den Überrest einer Supernova, die um 1680 von der Erde aus sichtbar wurde. Aufzeichnungen hierüber sind allerdings nicht bekannt.

Es sind nicht nur Sternenkundler, die sich für den nächtlichen Sternenhimmel begeistern. Bereits die Menschen vorgeschichtlicher Epochen haben sich daran gemacht besonders helle Gestirne am Himmelszelt in Gruppen von einigen Gestirnen zusammen zu fassen und diese als wiedererkennbare Einheit verstanden. Augrund dieser Gruppierungen von Gestirnen entstanden die allerersten Sternbilder. In vielen Kulturen werden diese einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand zugeordnet. Für Kulturen zeigte das Erscheinen von Sternbilder wichtige Jagd, oder Erntezeiten an.
Die ersten gesicherten Sternbilder, besonders die auch in der Astrologie benutzten Tierkreiszeichen, gehen auf die Hochkulturen am Nil und der Zivilisationen aus dem Land zwischen Euphrat und Tigris zurück. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf babylonischen Sternbilder basieren. Wegen der Präzession sind die Tierkreiszeichen unterdessen um etwa 30° zu den jeweiligen Sternbildern verschoben.

Der griechischen Mythologie nach war Kassiopeia die Gemahlin des äthiopischen Königs Kepheus und Mutter der Andromeda. Die eitle Kassiopeia zog den Zorn der Götter auf sich, da sie behauptete, noch schöner als die Nereiden, die Töchter des Meeresgottes Nereus, zu sein. Die Nereiden wandten sich ob dieser Beleidigung an Poseidon, der daraufhin ein schreckliches Meeresungeheuer aussandte, das die Gestade des Landes verwüstete. Das Land konnte einem Orakelspruch nach nur von dem Fluch befreit werden, wenn Andromeda, das einzige Kind des Königspaares, dem Ungeheuer geopfert würde. Andromeda wurde schließlich an einen Felsen gekettet und erwartete ihr grausames Schicksal. Im letzten Augenblick eilte der Held Perseus herbei und tötete das Untier. Zum Lohn erhielt er Andromeda zur Frau. Alle Gestalten der Erzählung wurden am Himmel verewigt, das Meeresungeheuer in Form des Sternbildes Walfisch.

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