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Wir taufen nur am Himmel von Mitteleuropa gut sichtbare Sterne mit einer Helligkeit von mehr als 5,5 mag! Falls der getaufte Stern ihnen nicht gefallen sollte oder wenn Sie mit unserem Service unzufrieden sein sollten, taufen wir Ihnen einen anderen Stern oder erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis inklusive Versandkosten zurück. Zur Prüfung der Kundenzufriedenheit haben wir Mister-Trust.de mit der Bewertung der angebotenen Sterntaufen beauftragt
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SEHR GUT
4.8 / 5.0 bei 7347 Kundenbewertungen

Isabel C. aus Gelsenkirchen
schrieb am 27.05.2016 - 12:31

sehr schnell und sehr schön.
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Sternbild Kassiopeia

Sternbild Kassiopeia

Das Sternbild der Kassiopeia (lateinisch: Cassiopeia) und ist zwischen 90° N bis 12° S sichtbar. Die Kassiopeia ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Die Kassiopeia gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Die fünf Hauptsterne der Kassiopeia bilden ein markantes W beziehungsweise M am Himmel, daher wird sie auch als Himmels-W oder Himmels-M bezeichnet. Die Spitze in der Mitte des W zeigt ungefähr auf den Nordpolarstern, den man so mit Hilfe der Kassiopeia auffinden kann.

Die Kassiopeia am Sternenhimmel

Sternbild Kassiopeia

Grafik: Das Sternbild der Kassiopeia am 01.08.2016 um 22:00 Uhr am Himmel über Dortmund beim Blick Richtung Nordosten.Am 01.08.2016 fängt es in Dortmund morgens um 05:15 Uhr an zu dämmern. Sonnenaufgang ist an diesem Augustmorgen um 05:53 Uhr. Die Sonne geht abends wieder um 21:09 Uhr unter. Dämmerungsende an diesem Montagabend ist in Dortmund um 21:47 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Kassiopeia

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Solche Gruppen werden Sternbilder genannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Das sternbild der Kassiopeia ist nach der Gemahlin des äthiopischen Königs Kepheus benannt und stammt aus der griechischen Mythologie. Die Sterne eines Sternbildes haben, von der Erde aus betrachtet, untereinander relativ geringe Winkelabstände und liegen daher im Sinne der Himmelskoordinaten der sphärischen Astronomie relativ nahe beieinander. Diese Nachbarschaft besteht jedoch nur scheinbar. So ist der hellste Stern in der Kassiopeia 230 Lichtjahre entfernt, der zweithellste etwa 55 Lichtjahre. Da sich die Milchstraße durch die Kassiopeia zieht, ist diese Region sehr sternreich und enthält einige interessante Objekte, wie offene Sternhaufen. In der Kassiopeia befindet sich die nach der Sonne stärkste Radioquelle am Himmel, die als Cassiopeia A bezeichnet wird. Es handelt sich um den Überrest einer Supernova, die um 1680 von der Erde aus sichtbar wurde. Aufzeichnungen hierüber sind allerdings nicht bekannt.

von Himmelserscheinungen Menschen aller Kulturen schon immer beschäftigt. Schon die Menschen der Altsteinzeit haben sich daran versucht helle Gestirne am Sternenhimmel in Gruppen von einigen Sternen zusammen zu fassen und diese als feste Einheit betrachtet. Die allerersten Sternbilder waren durch diese Einheiten von einzelnen Sternen geboren In den meisten Kulturkreisen werden sie einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand zugeordnet. Sternbilder halfen frühen Kulturen das Jahr in Jahreszeiten ein zu teilen. Archäologen gehen heute davon aus, dass auf den Höhlenzeichnungen im Stiersaal der Höhle von Lascaux die Sterngruppe des Siebengestirns abgebildet wird.
Die heute gebräuchlichen Sternbilder der Tierkreiszeichen stammen aus dem alten Ägypten und von den Sumerern. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf sumerische Sternbilder basieren. Weil sich die Sternbilder durch die die Präzession gegen die Tierkreiszeichen der Präzession um etwa 30 Grad verschoben haben, stimmen sie jedoch nicht mehr mit den heutigen Daten überein.

Der griechischen Mythologie nach war Kassiopeia die Gemahlin des äthiopischen Königs Kepheus und Mutter der Andromeda. Die eitle Kassiopeia zog den Zorn der Götter auf sich, da sie behauptete, noch schöner als die Nereiden, die Töchter des Meeresgottes Nereus, zu sein. Die Nereiden wandten sich ob dieser Beleidigung an Poseidon, der daraufhin ein schreckliches Meeresungeheuer aussandte, das die Gestade des Landes verwüstete. Das Land konnte einem Orakelspruch nach nur von dem Fluch befreit werden, wenn Andromeda, das einzige Kind des Königspaares, dem Ungeheuer geopfert würde. Andromeda wurde schließlich an einen Felsen gekettet und erwartete ihr grausames Schicksal. Im letzten Augenblick eilte der Held Perseus herbei und tötete das Untier. Zum Lohn erhielt er Andromeda zur Frau. Alle Gestalten der Erzählung wurden am Himmel verewigt, das Meeresungeheuer in Form des Sternbildes Walfisch.

Andere Sternzeichen am Sternenhimmel dieser Jahreszeit: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

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Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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