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Wir taufen nur am Himmel von Mitteleuropa gut sichtbare Sterne mit einer Helligkeit von mehr als 5,5 mag! Falls der getaufte Stern ihnen nicht gefallen sollte oder wenn Sie mit unserem Service unzufrieden sein sollten, taufen wir Ihnen einen anderen Stern oder erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis inklusive Versandkosten zurück. Zur Prüfung der Kundenzufriedenheit haben wir Mister-Trust.de mit der Bewertung der angebotenen Sterntaufen beauftragt
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Jens T. aus Halle/Saale
schrieb am 19.08.2017 - 20:05

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Sternbild Steinbock

Sternbild Steinbock

Das Sternbild des Steinbocks (lateinisch: Capricornus) und ist zwischen 62° N bis 90° S sichtbar. Der Steinbock ist im Sommer und im Herbst am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Der Steinbock gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Der Steinbock ist ein Sternbild zwischen dem Wassermann und dem Schützen. Im Altertum durchschritt die Sonne den tiefsten Punkt ihrer Bahn im Steinbock und markierte die Wintersonnenwende. Die geographische Breite von 23° 26' Süd wird heute noch Wendekreis des Steinbocks genannt, da auf diesem Breitengrad die Sonne zur Wintersonnenwende im Zenit steht.

Der Steinbock am Sternenhimmel

Sternbild Steinbock

Grafik: Das Sternbild des Steinbocks am 01.12.2017 um 23:00 Uhr am Himmel über Herborn beim Blick Richtung Südosten.Am 01.12.2017 fängt es in Herborn morgens um 07:23 Uhr an zu dämmern. Sonnenaufgang ist an diesem Dezembermorgen um 08:01 Uhr. Um 16:27 Uhr verschwindet die Sonne an diesem Dezemberabend wieder hinter dem Horizont. Die Dunkelheit tritt in Herborn erst mit Ende der Abendämmerung um 17:05 Uhr ein.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Steinbock

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Solche Gruppen werden Sternbilder genannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Das Sternbild Steinbock gehört zu einem der 88 modernen Sternkostellationen und wurde aber schon im 2. Jahrhundert durch den Astronomen Ptolemäus gelistet. Sein Sternbild grenzt unter anderem an das des Wassermannes und des Schützen. Zu Zeiten des Altertums markierte der Steinbock, als die Sonne dessen tiefsten Punkt schnitt, den Beginn der Wintersonnenwende. Tatsächlich hat sich der tiefste Punkt der Sonnenbahn aufgrund der Präzessionsbewegung der Erdachse in das Sternbild Schütze verschoben. Der Radiant des Meteorstroms der Alpha-Capricorniden befindet sich im Steinbock. Der Meteorstrom kann vom 15. Juli bis zum 11. September beobachtet werden, wobei das Maximum von 6 bis 14 Meteoren pro Stunde zwischen dem 1. und 2. August auftritt. Gut bekannt war das Sternbild bei den Kulturen der Sumerer und Babylonier. Erstere nannten sie Ziegenfisch, letztere bezeichneten das Sternbild als Ziegenfisch. Dies ist darauf zurückzuführen, dass in der Zeit, als die Einwohner das Sternenbild am Himmel betrachten konnten, die Zeit war, in der die Schwärme des Ziegenfisches zu fangen waren. Auch identifizierten sie dieses Sternbild als ein Symbol ihres Gottes Ea.

Die Beobachtung des Kosmos ist kein neuer Trend. Spätestens seit Jahrtausenden werden besonders helle Himmelskörper am Himmelszelt in Gruppen von etwa 5 bis 20 Gestirnen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet. Die Vorläufer unserer Sternbilder waren durch diese Einheiten von Sternen geboren Im Regelfall werden diese einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand zugeordnet. Sternbilder erleichtern die Orientierung am Himmelszelt. Archäologen gehen heute davon aus, dass auf den Höhlenbilder im Stiersaal der Höhle von Lascaux die Sterngruppe des Siebengestirns abgebildet wird.
Die bis zum heutigen Tag gebräuchlichen Sternbilder der Tierkreiszeichen stammen aus dem alten Ägypten und aus dem Zweistromland Mesopotamien. Die ersten Sternbilder des Tierkreises tauchen vermutlich 3000 Jahre vor Beginn unserer Zeit auf. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf sumerische Sternbilder basieren. Aufgrund der Richtungsänderung der Erdachse sind die Tierkreiszeichen mittlerweile um etwa 30° zu den jeweiligen Sternbildern verschoben.

In der griechischen Mythologie wird das Sternbild manchmal mit Amalthea identifiziert, der Ziege, die das Kind Zeus gesäugt hat, nachdem Zeus Mutter Rhea diesen gerettet hat, bevor ihr Sohn von seinen Vater Cronus verschlungen wurde. Auch wird der Steinbock manchmal mit Pan identifiziert, der Gott mit dem Kopf einer Ziege, der sich vor dem Monster Typhon gerettet hat, indem er in den Nil sprang und sich einen Fischschwanz gab und diesen ins Wasser tauchte. Später rettete er mit Hermes Zeus, der durch Typhon seine Sehnen verloren hatte. Nachdem der wiederhergestellte Zeus Typhon besiegte, wurde Pan zum Dank in Gestalt eines Ziegenfisches in den Himmel gesandt.

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Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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Der aktuelle Nachthimmel über Herborn am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

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