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Wir taufen nur am Himmel von Mitteleuropa gut sichtbare Sterne mit einer Helligkeit von mehr als 5,5 mag! Falls der getaufte Stern ihnen nicht gefallen sollte oder wenn Sie mit unserem Service unzufrieden sein sollten, taufen wir Ihnen einen anderen Stern oder erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis inklusive Versandkosten zurück. Zur Prüfung der Kundenzufriedenheit haben wir Mister-Trust.de mit der Bewertung der angebotenen Sterntaufen beauftragt
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Karolin A. aus Speyer
schrieb am 26.09.2016 - 15:44

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Sternbild Stier

Sternbild Stier

Das Sternbild des Stier (lateinisch: Taurus) und ist zwischen 90° N bis 65° S sichtbar. Der Stier ist im Winter am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Der Stier gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Das Sternbild Stier steht am Himmel nördlich des auffälligen Orion, der ihn der Mythologie nach bezwungen hat. Seit 1990 steht die Sonne während der Sommersonnenwende im Sternbild Stier, vorher stand sie zu diesem Zeitpunkt in den Zwillingen. Der Stier gehört zu den ältesten Sternbildern und war bereits den früheren Hochkulturen bekannt.

Der Stier am Sternenhimmel

Sternbild Stier

Foto: Das Sternbild des Stier am 01.11.2016 um 21:00 Uhr am Himmel über Berlin beim Blick Richtung Osten.Am 01.11.2016 fängt es in Berlin morgens um 06:40 Uhr an zu dämmern. Um 07:14 Uhr geht dann die Sonne auf. Um 17:02 Uhr verschwindet die Sonne an diesem Novemberabend wieder hinter dem Horizont. Die Dunkelheit tritt in Berlin erst mit Ende der Abendämmerung um 17:36 Uhr ein.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Stier

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Als eines der ältesten Sternbilder ist er bereits den frühen Hochkulturen ein Begriff. Zum Beispiel kommt im Gilgamesch-Epos ein mythologischer Himmelsstier vor. Es gehört zu den 48 klassischen Sternbildern des Ptolemäus. Der Stierkopf, ein dreieckiger Sternhaufen, ist mit seinen langen Hörnern verbunden, die in Richtung des Orion Sternbildes gehen. Forscher gehen sogar davon aus, dass es bereits in den Höhlen des Lascaux zusammen mit dem Plejaden-Cluster dargestellt ist, die um das Jahr 15000 vor Christus existierten.

Es sind nicht nur Kosmologen, die sich für den Blick zum Himmelszelt mit seinen glitzernden Sternen begeistern. Spätestens seit sehr werden helle Gestirne am Sternenhimmel in Gruppen von einigen Sternen zusammengefasst und als sichtbare Einheit betrachtet. Die allerersten Sternbilder waren durch diese Zusammenfassungen von einzelnen Sternen geboren In vielen Kulturen werden die Sternbilder einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand zugeordnet. Sternbilder halfen Naturvölkern das Jahr in Jahreszeiten ein zu teilen. Archäologen gehen heute davon aus, dass auf den Höhlengemälde im Stiersaal der Höhle von Lascaux die Sterngruppe des Siebengestirns gezeigt wird.
Die inzwischen gebräuchlichen Sternbilder der Tierkreiszeichen stammen aus dem alten Ägypten und dem alten Babylon. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf sumerische Sternbilder basieren. Infolge der Richtungsänderung der Erdachse sind die Tierkreiszeichen seitdem um etwa 30° zu den jeweiligen Sternbildern verschoben.

Wie bei den meisten Sternbildern hat auch der Stier mehrere Ursprungsmythen. In der griechischen Mythologie wurde der Taurus mit Zeus identifiziert, der sich in die Gestalt eines mächtigen weißen Stieres verwandelte, um Europa zu entführen, einer legendären phönizischen Königstochter. In großen Teilen der griechischen Mythologie ist oft nur der vordere Teil des Stieres abgebildet. Da hängt damit zusammen, dass bei der Entführung Europas der Taurus immer wieder im Meer abgetaucht ist. In einer anderen Überlieferung schickte Zeus einen Stier aus, um Europa zu entführen und sie nach Kreta zu bringen. Der Stier verliebte sich aber dort in Pasiphae, aus dessen Verbindung dann der Minotaurus hervorgegangen ist. Dadurch verärgert, bestrafte Poseidon den Stier und ließ ihn feuerspeiend auf der Insel herumlaufen, bis er schlussendlich von Herakles eingefangen und nach Griechenland zurückgebracht wurde. Auch dort verwüstete er das Festland solange, bis er in der Nähe von Marathon von Theseus getötet wurde. Schlussendlich gibt es noch die Überlieferung, in der der Stier mit Io gleichgesetzt wurde, einer Geliebten des Zeus. Damit Zeus Ehefra Hera keinen Verdacht schöpfte, verwandelte Zeus Io in Form einer Kuh. Doch auch in vielen anderen Kulturen wie im mesopotanischen Gilgamesch-Epos, bei den Sumeren oder den Ägyptern erfreut sich der Taurus größter Beliebtheit.

Siehe auch: Sternenhimmel im Winter

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Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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