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Wir taufen nur am Himmel von Mitteleuropa gut sichtbare Sterne mit einer Helligkeit von mehr als 5,5 mag! Falls der getaufte Stern ihnen nicht gefallen sollte oder wenn Sie mit unserem Service unzufrieden sein sollten, taufen wir Ihnen einen anderen Stern oder erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis inklusive Versandkosten zurück. Zur Prüfung der Kundenzufriedenheit haben wir Mister-Trust.de mit der Bewertung der angebotenen Sterntaufen beauftragt
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SEHR GUT
4.8 / 5.0 bei 8458 Kundenbewertungen

Anke M. aus Borchen
schrieb am 24.06.2017 - 09:41

Danke für das liebevoll gestaltete Zertifikat
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Sternbild Waage

Sternbild Waage

Das Sternbild der Waage (lateinisch: Libra) und ist zwischen 60° N bis 90° S sichtbar. Die Waage ist im Frühjahr am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Die Waage gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Die Waage ist ein Sternbild zwischen dem Skorpion und der Jungfrau. Der heutige Name Waage wurde um 100 n.Chr. von den Römern eingeführt. Für sie stellte das Sternbild das Sinnbild der Gerechtigkeit dar.

Die Waage am Abendhimmel

Sternbild Waage

Abbildung: Das Sternbild der Waage am 01.06.2018 um 23:00 Uhr am Himmel über Hamburg beim Blick Richtung Süden.Am 01.06.2018 fängt es in Hamburg morgens um 04:34 Uhr an zu dämmern. Sonnenaufgang ist an diesem Junimorgen um 05:18 Uhr. Um 21:28 Uhr verschwindet die Sonne an diesem Juniabend wieder hinter dem Horizont. Dämmerungsende an diesem Freitagabend ist in Hamburg um 22:11 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Waage

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Solche Gruppen werden Sternbilder genannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Sternbilder waren in vielen Kulturen ein Mittel zur Orientierung am Himmel und daher auch für die Seefahrt von Bedeutung. Während früher die genaue Form der Sternbilder teilweise der persönlichen Interpretation überlassen war, sind sie heute in ihrem Umfang klar definiert. Das Sternbild Waage wurde in der babylonischen Astronomie bekannt als MUL Zibanu (die Waage) oder alternativ als die Klauen des Skorpion. Die äußeren Ränder des Symbols in Form von Scheren werden als heilig erachtet, um den Sonnengott Schamasch zu ehren, der auch der Gott der Wahrheit und Gerechtigkeit ist. Bei den Sumerern hieß das Sternbild bereits von Anfang an „Waage“. Grund könnte sein, dass zu dieser Zeit die Steuern eingetrieben worden waren. Der Steuereintreiber benutzte damals eine Waage und maß die fälligen Getreidemengen mit Balkenwaagen ab. Im arabischen wird das Sternbild „zubana“ genannt, was soviel wie „die Krallen des Skorpions“ bedeutet. Ähnliche Übersetzungen gibt es in anderen semitischen Sprachen. Ebenfalls hat das Sternbild Waage seinen Namen daher, dass es im Herbst die Gleichheit von Sonne und Tag darstellen soll. Im alten Rom wurde dieses Sternbild als günstig empfunden, da sie glaubten, dass der Mond in der Waage war, als die Stadt von Romulus und Remus geründet wurde. In Griechenland wird die Waage durch Astraea (Dike), der griechischen Göttin der Gerechtigkeit, gehalten. Die Chinesen nannten das Sternbild in alten Zeiten „Stern von Langlebigkeit“. Heutzutage wird es auch „Tien Ching“ genannt, was sich mit „Gleichgewicht“ übersetzen lässt.

Es sind nicht nur Physiker, die sich für den Blick zum Himmelszelt mit seinen glitzernden Sternen begeistern. Bereits die Völker der Steinzeit haben damit begonnen helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Gestirnen zusammen zu fassen und diese als sichtbare Einheit bezeichnet. Infolge dieser Zusammenfassungen von Gestirnen entstanden die ersten Sternbilder. Im Regelfall werden diese einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand zugeordnet. Schon sehr früh waren die Menschen bemüht sich anhand von Sternbildern zu orientieren. Man vermutet heute, dass Höhlenbilder in der Höhle von Lascaux die Sterngruppe des Siebengestirns dargestellen.
Die ersten heute noch gebräuchlichen Sternbilder, besonders die auch in der Astrologie benutzten Tierkreiszeichen, gehen auf die Hochkulturen am Nil und der Zivilisationen aus dem Land zwischen Euphrat und Tigris zurück. Die zwölf Tierkreiszeichen, die auf die sumerische Sternbilder der Ekliptik zurückgehen, bilden eine der Grundlagen der Astrologie. sich die Sternbilder durch die die Richtungsänderung der Erdachse gegen die Tierkreiszeichen der Richtungsänderung der Erdachse um etwa 30 Grad verschoben haben, stimmen sie jedoch nicht mehr mit den heutigen Daten überein.

Das Symbol der Waage sind ihre Schalen. Die Jungfrau Astrea hält laut der römischen Mythologie diese Schalen, um die Ausgeglichenheit der Gerechtigkeit zu zeigen. In der ägyptischen Mythologie entspricht sie Maat, der Göttin der Ausgeglichenheit und Balance.

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Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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