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Wir taufen nur am Himmel von Mitteleuropa gut sichtbare Sterne mit einer Helligkeit von mehr als 5,5 mag! Falls der getaufte Stern ihnen nicht gefallen sollte oder wenn Sie mit unserem Service unzufrieden sein sollten, taufen wir Ihnen einen anderen Stern oder erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis inklusive Versandkosten zurück. Zur Prüfung der Kundenzufriedenheit haben wir Mister-Trust.de mit der Bewertung der angebotenen Sterntaufen beauftragt
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SEHR GUT
4.8 / 5.0 bei 8036 Kundenbewertungen

Dieter G. aus Köln
schrieb am 20.01.2017 - 14:58

Sehr schnelle Lieferung, sehr ansprechendes Zertifikat!
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Aktuelle Ereignisse

Die folgenden Ereignisse können in den nächsten Tagen am Himmel beobachtet werden:
Kosmische Ereignisse im Januar

Sternbilder

Nicht jedes Sternbild ist das ganze Jahr über sichtbar. Wann Sie welches Sternbild sehen können, erfahren Sie hier:
Sternbilder der Nordhalbkugel
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Sternenhimmel im Winter

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Sternbild Kepheus
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Sternbild Zwillinge

Sternbild Zwillinge

Das Sternbild der Zwillinge (lateinisch: Gemini) und ist zwischen 90° N bis 60° S sichtbar. Die Zwillinge ist im Winter am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Die Zwillinge gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Die Zwillinge bilden ein lang gezogenes Rechteck. Die auffällig hellen Sterne Castor und Pollux bilden die beiden nordöstlichen Eckpunkte. Durch den östlichen Teil der Zwillinge zieht sich das Band der Milchstraße, daher findet man in diesem Bereich mehrere offene Sternhaufen.

Die Zwillinge am Sternenhimmel

Sternbild Zwillinge

Abbildung: Das Sternbild der Zwillinge am 01.12.2017 um 21:00 Uhr am Himmel über Hannover beim Blick Richtung Osten.Am Freitag, dem 01. Dezember 1970 beginnt die Morgendämmerung in Hannover um 07:23 Uhr. Die Sonne geht erst wesentlich später um 08:01 Uhr auf. Um 16:27 Uhr verschwindet die Sonne an diesem Dezemberabend wieder hinter dem Horizont. Dunkel wird es in Hannover an diesem Freitag um 17:05 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Zwillinge

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Solche Gruppen werden Sternbilder genannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Sternbilder waren in vielen Kulturen ein Mittel zur Orientierung am Himmel und daher auch für die Seefahrt von Bedeutung. Während früher die genaue Form der Sternbilder teilweise der persönlichen Interpretation überlassen war, sind sie heute in ihrem Umfang klar definiert und dienen der örtlichen Zuordnung und Kartierung des Himmels. Die Sterne eines Sternbildes haben, von der Erde aus betrachtet, untereinander relativ geringe Winkelabstände und liegen daher im Sinne der Himmelskoordinaten der sphärischen Astronomie relativ nahe beieinander. Diese Nachbarschaft besteht jedoch nur scheinbar. Wichtigste mythologische Quelle für die Sternbilder sind die Metamorphosen des Ovid. Der römische Dichter sammelte die griechischen Sagen und ordnete sie jeweils einem Sternbild zu. Für die Zusammensetzung der Sternbilder steht der Astronom Claudius Ptolemäus Pate. Er forschte einst in der Wissenschaftsstadt Alexandria.

Die sterne haben die Menschheit schon immer fasziniert. Schon die Menschen des Neolithikums haben angefangen helle Himmelskörper am Himmel in Gruppen von einigen Sternen zusammen zu fassen und diese als sichtbare Einheit verstanden. Durch diese Gruppierungen von einzelnen Sternen entstanden die ersten Sternbilder. In vielen Kulturen werden die Sternbilder einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand zugeordnet. Sternbilder erlauben die Orientierung am Sternhimmel. Archäologen gehen heute davon aus, dass auf den Höhlenzeichnungen im Stiersaal der Höhle von Lascaux die Sterngruppe des Siebengestirns abgebildet wird.
Die ersten gesicherten Sternbilder, besonders die auch in der Astrologie benutzten Tierkreiszeichen, gehen auf die Hochkulturen am Nil und der Zivilisationen aus dem Land zwischen Euphrat und Tigris zurück. Schon vor beinahe 6000 Jahren waren die ersten Sternbilder des Tierkreises bekannt. Die zwölf Tierkreiszeichen, die auf die sumerische Sternbilder der Ekliptik zurückgehen, bilden eine der Grundlagen der Astrologie. Dank der Richtungsänderung der Erdachse sind die Tierkreiszeichen unterdessen um etwa 30° zu den jeweiligen Sternbildern verschoben.

In der griechischen Mythologie waren Kastor und Polydeukes (lat. Pollux) unzertrennliche Zwillingsbrüder. Ihre Mutter, Leda, empfing Kastor von ihrem Ehemann, König Tyndareos von Sparta, und Polydeukes von Zeus, der sich ihr in der Gestalt eines Schwans näherte. Daher war Kastor menschlich und sterblich, Polydeukes dagegen von göttlicher Herkunft und unsterblich. Die Brüder schlossen sich Iason und den Argonauten bei deren Suche nach dem goldenen Vlies an und erlebten zahlreiche Abenteuer. Bei einem Streit mit ihren Weggefährten, den Zwillingsbrüdern Lynkeus und Idas ging Pollux als einziger Überlebender hervor. Er wandte sich an seinen göttlichen Vater und bat ihn, seine eigene Unsterblichkeit mit Kastor teilen zu dürfen. Fortan verbringen die Brüder ihre Tage abwechselnd im Hades oder auf dem Olymp. Außerdem wurden sie als Sternbild am Himmel verewigt. Die Araber sahen in dem Sternbild einen liegenden Löwen.

Andere Sternzeichen am Sternenhimmel dieser Jahreszeit: Sternenhimmel im Winter

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Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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In 23 Tagen ist Valentinstag
In 23 Tagen ist Valentinstag. Wir bieten anlässlich des Valentinstages ein ganz besonderes Geschenkpaket. Taufen Sie einen besonders hellen Stern, der am Valentinstag über ganz Nordeuropa leuchtet.

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